Wer bislang auf den Einkauf von
Winterklamotten in Form von wärmender Jacke, festen warmen
Schuhwerk, dicken Woll- oder Strickpullovern und natürlich
Handschuhe, Schal und Mütze verzichtet hat, für den wird es jetzt
wohl doch noch aller höchste Zeit, sich mit diesen Accessoires und
Klamotten einzudecken. Ansonsten ist ein bitterliches frieren so gut
wie vorprogrammiert.
Auch wenn in diesen Tagen die breit
strahlende Sonne vom Himmel scheint und dort auch nicht eine einzige
Wolke zu verordnen ist, hat der Winter Einzug gehalten in
Deutschland. Sibirische Ostwinde bringen extrem kalte Luft übers
ganze Land und versetzt diejenigen die bereits gedanklich mit dem
Winter 2011/12 abgeschlossen haben, im wahrsten Sinne des Wortes in
Schockstarre. Minusgrade im zweistelligen Bereich sorgen in diesen
Tagen für eisbedeckte Seen und Flüsse.
Aber immerhin ist die Gelegenheit, sich
dann doch noch mit warmen Accessoires und Klamotten auszustaffieren,
so günstig wie selten. Unter Umständen sogar günstiger als jemals
zuvor...
Denn pünktlich mit dem einsetzenden
Frost, ist am Montag, dem letzten Januartag, dann auch der Start zum
Winterschlussverkauf 2012 gefallen.
Wie in jedem Jahr heißt es nun wieder
in allen Modegeschäften, sowohl in den Innenstädten der
Shopping-Metropolen, als auch in den zahlreichen Online-Shops: „Alles
muss raus!“ - SALE, „Sonderrabatt auf alle Waren!“ und
so weiter...
Doch im Gegensatz zu den vorangegangen
Jahren, als zum Start des WSV, kaum mehr von einer Auswahl gesprochen
werden konnte, da nahezu alles was an wärmenden Klamotten und
Accessoires zum Angebot stand, bereits vergriffen war, bevor mit den
erste satten Rabatten, die im Schlussverkauf gewöhnlich die Preise
schmelzen und Herzen eines Shopping-Victims sprichwörtlich
auf und ab hüpfen lässt, geworben wurde. Da war es nicht einfach im
Rahmen des WSV noch ein passendes Teil zu finden, was einen auch
wirklich überwältigt und überzeugt hat. Vieles was dann in der
Einkaufstasche gelandet ist, wurde bis heute nicht getragen, weil es
eben nicht vollkommen überzeugt und quasi nur aus dem Grund heraus
gekauft wurde, nichts anderes gefunden zu haben.
In diesem Jahr kann dafür aus dem
Vollem geschöpft werden! Der bisherige milde Winter hat dafür Sorge
getragen, dass die Lager der Händler noch besser gefüllt sind, als
es diesen lieb ist. Und alles was jetzt noch nicht an den Mann
gebracht wurde, wird mit dem Rotstift angegangen und mit satten
Rabatten ausgezeichnet und so zu einem Zielobjekt für
Schnäppchenjäger, die in Tagen des Schlussverkaufs
selbstredend Hochkonjunktur haben.
Doch all zu lange warten sollte man nun
nicht mehr. Zwar besteht die Möglichkeit, dass bis zum Ende der
zweiwöchigen Schlussverkaufsfrist, noch einmal zusätzliche Rabatte
gewährt werden, nur die Auswahl wird dann wohl nicht mehr in diesem
Ausmaß gegeben sein, wie dies heute noch der Fall ist.
Also, an alle Shopping-Victims
und frierende Menschen da draußen: „Auf geht’s, raus in die
Kälte, die Sonne und frische Luft genießen und sich eindecken mit
allem was wärmt und gefällt.! … und dies zu einem Bruchteil des
ehemaligen Preises.“
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